Tiefer Milchpreis: Dieser Bauer ergreift Initiative

Der Schweizer Milchmarkt steht unter massivem Druck. Doch statt nur die Menge zu reduzieren oder die Milch zu verschütten, setzt ein Toggenburger Milchbauer auf eine besonders verführerische Aktion.

ome |

Ein resigniert wirkender Milchbauer steht vor einem Milchtank und richtet das Wort in einem Social-Media-Post an die Schweizer Bevölkerung. Sachlich erklärt er seine Situation: «Ich hätte heute Morgen die Milch für 28 Rappen abliefern sollen». Das kann so nicht weitergehen, lässt sich seiner Mimik entnehmen. Er zeigt sich betrübt darüber, dass ein so wertvolles Produkt wie die Milch plötzlich keinen Wert mehr haben soll, «nur weil es derzeit angeblich zu viel Milch gibt».

Milch-Frappé zum halben Preis

Um die scheinbare Wertlosigkeit dieses weissen Goldes zu veranschaulichen, öffnet er den Hahn seines Tanks und lässt die Milch auf seinen Acker fliessen. Schnell bildet sich eine Pfütze. Doch nur wenig später versickert die Milch im Boden. Dabei hat der trauernde Milchbauer feuchte Augen bekommen, wie er dem Ostschweizer Lokalfernsehen «TVO» verrät . Also schliesst er den Hahn wieder, dreht sich um und zeigt mit einer Geste auf das familieneigene Restaurant, das im Video nun zu sehen ist.

Denn statt die Milch einfach zu verschütten, sieht der Toggenburger Milchbauer Andreas Lusti noch eine andere Möglichkeit. Er will nicht die Menge reduzieren, sondern die Nachfrage erhöhen. So offeriert er das Frappé in seinem Restaurant in Lütisburg SG bis Ende März zum halben Preis. Mit dieser Initiative will Lusti die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und die Konsumentinnen und Konsumenten dazu anregen, wieder mehr Milch und Milchprodukte zu konsumieren, um die heimische Landwirtschaft zu stärken.

Die Rückmeldung auf seinen Instagram-Post sei überwältigend gewesen. Er wurde dafür gelobt, dass er etwas tut, um den Milchkonsum zu fördern. «Die Menschen sollen wieder Freude daran haben, Milch zu trinken», sagt er gegenüber «TVO». Um sein persönliches Schicksal zu verstehen, muss man einen Schritt zurückgehen.

Angebot und Nachfrage klaffen auseinander

Der Schweizer Milchmarkt steht derzeit unter doppeltem Druck. Einerseits führen überdurchschnittlich gute Futterbedingungen zu hohen Milchmengen und einer anhaltenden Überproduktion. Andererseits werden den Produzenten – und dies nicht unabhängig von dieser Milchschwemme – immer niedrigere Preise ausbezahlt. Die ohnehin angespannte Lage verschärft sich dadurch weiter, da Angebot und Nachfrage auseinanderklaffen.

Politische und wirtschaftliche Akteure diskutieren entsprechend kontroverse Strategien zur Stabilisierung des Milchmarktes. SVP-Nationalräte fordern ein sofortiges Importverbot für Milch, um den Inlandmarkt zu entlasten. Demgegenüber verweist die Wirtschaft auf die Bedeutung von Importen für die Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie (-> «Milchwirtschaft retten, Milchimporte sofort stoppen»). 

Von bäuerlichen Organisationen wurde scharf kritisiert, dass der Bund im zweiten Halbjahr 2025 die Einfuhr grosser Mengen Milchpulver bewilligt hat. Während Avenir Suisse diese Importe verteidigt ( -> Avenir Suisse verteidigt Milchpulverimporte ), fordert das Bäuerliche Zentrum Schweiz einen sofortigen Stopp der Milchproduktimporte (-> Bauern fahren bei Mondelez vor – «Leidensdruck ist sehr gross»).

«Frühzeitige Schlachtung ist keine Option»

Auch innerhalb der Branche wächst der Handlungsdruck. So warnte die Branchenorganisation Milch vor weiter sinkenden Preisen und forderte die Käufer auf, bei zusätzlichen Überlieferungen niedrigere Preise durchzusetzen (-> BOM warnt vor noch tieferen Milchpreisen) . Gleichzeitig appellieren Vertreter von Molkereien und Verbänden an die Produzenten, ihre Milchmenge zu reduzieren.

Neben preis- und handelspolitischen Massnahmen plädiert der Schweizer Bauernverband auch für eine direkte Senkung der Milcheinlieferungen. Dies beispielsweise durch Bestandsanpassungen bis hin zu vorzeitigen Schlachtungen von Kühen (-> SBV: «Am Milchmarkt braucht es ein schnelles Handeln»).

Für den Milchbauern aus dem Toggenburg kommt eine frühzeitige Schlachtung seiner Kühe jedoch nicht infrage. Andreas Lusti setzt deshalb darauf, dass die Konsumentinnen und Konsumenten aus Solidarität zu den Schweizer Milchbauern öfter zu diesem weissen Gold greifen werden. Das Frappé zum halben Preis anzubieten, ist eine Aktion, die den einen oder anderen Gast sicher verführen wird. Im Restaurant Frohe Aussicht in Lütisburg TG gibt es diese preisreduzierte Leckerei noch bis Ende März.

Kommentare (29)

Sortieren nach: Likes | Datum
  • Lisa | 04.03.2026
    Wiso sollte es plötzlich derart zu viel Milch geben??
    Es gab schon mehr solche gute Jahre mit viel gutem Futter! Das sind alles nur politische Lügen! Warum kann man den Import nicht stoppen? Und einfach die einheimische Milch verarbeiten. Die Milchpulver Lager füllen..
    Wer bitte verdient sich hier die goldene Nase?
    Nur die Bauern und Konsumenten sollen wieder büssen, einfach nicht fair!

    Wann wacht ihr endlich auf im Bundeshaus?
  • ueli | 03.03.2026
    an Ulrich Heimberg
    sehr primitiv ihr Kommentar.
    hoffe ihr Garten ist gross genug für ihre Ernährung.wenn sie so gut ohne Landwirte auskommen...
  • Stefan | 02.03.2026
    So ganz verstehe ich diese Aktion nicht. Irgendwie widersprüchlich. Man will auf ein wertvolles Produkt hinweisen. Zum halben Preis. Wo bleibt dann der Wert?
  • Verbundene Scholle | 01.03.2026

    Zum einen sind die Käufer und Verarbeiter nur auf zu wenig Milch gewappnet, aber nicht bei zu viel Milch. Kühe zu schlachten ist die schlechteste Massnahme. Wo heutzutage auf eine langlebige Kuh gesetzt wird. Die 28 Rappenmilch ist prädestiniert für Exportprodukte. Verarbeiter und Organisationen macht euch auf die Socken und mehr Animationsverbung könnte auch nicht schaden. Liebe Landwirte, macht doch via Sozialmedien einen Aufruf und verkauft doch die Milch direkt ab Hof für einen Preis zwischen Fr. 1.20 und Fr 1.50 je nach Gegend und Kaufkraft der Umgebung. Ist besser, als wegzuschütten. Vielleicht gibt es auch andere Möglichkeiten. Vielleicht macht einer für Euch andere Michprodukte, damit ihr sie im Hofladen oder bei einem Kollegen im Holaden verkaufen könnt.... Von nichts kommt nichts. Zudem ist es natürlich auch ein Mehraufwand. Danke.

  • Müller Fritz | 01.03.2026
    Wer braucht Kuh Milch? Die gehört doch den kalber. Welche Säugetiere trinken Fremde Mutter Milch, außer der Mensch
    Trinkt doch länger bei der eigenen Mutter die Milch. Dann braucht ihr keine Kuh Milch
    • Bollinger Dora | 02.03.2026
      Und warum nicht Kuhmilch, heute auch laktosefrei für Allergie geplagte Mitmenschen. Es schadet der Kuh nicht. Auch ist beides möglich. Einen Teil als Mutterkühe, den anderen Teil zur Milchproduktion halten. Natürlich auch die Massenproduktion von Milchkühen reduzieren. Die Züchtung von riesen Euter-Kühe abschaffen. Es gibt vieles wieder in Ordnung zu bringen. Dafür müssen alle Interessenten ihre Hand bieten. Statt rumjammern ALLE BETEILIGTEN an den Runden Tisch. DANKE FÜR VERNPNFTIGE Verhandlungen
    • realist | 03.03.2026
      Ich kenne auch kein Lebewesen welches Milch von anderen trinkt. Kenne aber auch kein Lebewesen welches Auto und Zug fährt, in der Weltgeschichte herumfliegt, auf unbebauten Flächen Wohnhäuser baut und so weiter und so fort...

      Was ist nun richtig und falsch und wer entscheidet das?
  • K.P. | 01.03.2026
    Der Bauer sollte mehr für seine Milch bekommen.
    Er schöpfte seine Gesundheit für uns und Ihr würden gar hier sein wenn der Bauer nicht da ist.
    Ihr seid sehr zu wenig Dankbar.
    Wenn der Bauer weg ist alles weg.
    Der Bauer hatte keine Ferien.
    Ich wünsche an den Bauern nur das aller Beste.
    • Ulrich Heimberg | 03.03.2026
      Wenn es die Bauern nicht gäbe, hätten viele ganz einfach noch ihren Garten. Und mehr Geld am Ende des Jahres !
  • Alice Hillemann | 01.03.2026
    Es ist traurig was die allgemeine Agrawirtschaft mit den Bauern macht...Liebe Milchbauren helft euch selber, denn die Politik hört euch nicht und wenn nur mit lehren Worten. Diese Situation hatten die Oberbayrischen milchbauern auch, sie nahmen alles bis heute selbst in die Hand und verdienen sehr gut. Diese info steht auf der Verpackung ,Konsument ist super informiert. Diese Milchbauern haben es der Politik gezeigt mit dem Mittelfinger. Der Preis ist leicht erhöht aber die Milch kommt NUR aus der Region. Tut euch zusammen und wir Kosumenten unterstützen euch mit einem Humanen Preis. Mit lieben gruss eine Hebamme Alice Hillemann
  • Christine Meyer | 01.03.2026
    Warum werden auch ständig minderwertige Milchprodukte importiert, wenn wir hier schon einen Überschuss haben?
    Es ist eine Frechheit dass wir Konsumenten für einen Liter Milch 2.- bezahlen obwohl der Bauer nur ein paar Rappen bekommt.
    Das steht in keinem Verhältnis.
  • Alex | 01.03.2026
    Das 28 Rappen nicht angemessen sind für ein wertvolles Grundnahrungsmittel ist verständlich. Die Frage ist dann wie der Ertrag erhöht werden kann. In meinem Migros kostet der Liter Biomilch gerade 185 Rappen.
    Von den Konsumenten wird das Produkt schon geschätzt, aber die Marktmacht einzelner Bauern ist gering, so dass die Marge nicht bei den Produzenten landet.
    Direktverkauf ist da eine Möglichkeit, wenn es die Milch ab Hof für 150 Rappen gibt ist die Nachfrage sicher nicht gering.
  • Stefan | 01.03.2026
    Machen wir es doch einfach so. Die Schweizer Bauern und Milchverarbeiter exportieren nichts mehr ins Ausland und dafür werden keine Milchprodukte mehr importiert. Wer steht dann wohl besser da?
  • Willimann | 01.03.2026
    Es ist eine Schweinerei das Bauern wo Jahre lang Mutterkuhhaltung haben auf ihren Betrieben und plötzlich wieder Milchkühe kaufen und ohne Lieferrecht die Milch Abliefern dürfen. So etwas sollte nicht gehen.
    • Fred | 01.03.2026
      Jeder Bauer kann selber entscheiden was er produzieren will. Verstehe diese Aussage nicht.
      Für Aufwand und Ertrag ist man auch ,oder verantwortlich.
      Und die Verarbeitung verdient Milliarden........
  • Gehrig | 01.03.2026
    Guter Ansatz von Landwirt Lusti Andreas die Milch Frappé zum halben Preis anzubieten, das ist Markt.
    Nur die BOM weiss nicht was Markt ist sonst würde man Toblerone-Mondelez die fast 1000 Tonnen Butter zum gleichen Preis liefern wie Ihre beantragte import Butter, so würde das Butter Problem halbiert, wenn die C-Milch nur 25 Rappen Marktpreis erzielt.
  • Sw | 01.03.2026
    Es ist eine Schande. Man sollte die Politiker Schlachten anstadt die Kühe. Das ist eine Bodenlose Schande. Vom Ausland kommt ja nur Gamelfleisch. Phui Teufel. Die Emmi fährt einen Riesen Gewinn ein und die Bauern werden mit ein paar Rappen abgespiesen.
    • Heiri | 02.03.2026
      Also ich weiss aus eigener Erfahrung, dass die Produktion in D sich nicht mehr gross von CH Produktion abhebt, zB unsere TMR-Roboter Milch kann man getrost importieren, das machen die Deutschen günstiger, in der CH kann man noch Wiesen- und Grasmilch produzieren, da ist wenigstens noch ein Mehrwert vorhanden gegenüber D, aber unsere super Melker glauben immer noch, sie können mit günstigem Importsoja teure Schweizer Milch produzieren und jammern das Mondelez nicht mit teurer CH Milch günstige Export Toblerone herstellt.... AP 2030 will nur noch Grossbauern, dabei können gerade diese nicht marktkonform produzieren, der Roboter und die Polen kosten gleich viel, deshalb voll auslasten und durchhalten, kommt schon wieder besser....
    • Ulrich Heimberg | 03.03.2026
      Die Bauern sind in Bundesbern eine Macht und hätscheln einen Markus Ritter. Welchen MEHRWERT bietet ihnen dieser König ?? Er ist auch einer derer, welche nur fordern, aber nichts sinnvolles leisten !! Beschämend !
  • Urs | 01.03.2026
    Ende Juli hat die Landwirtshaftsdirektion bekannt gegeben, dass jetzt schon so viel Heu produziert wurde, wie im letzten Jahr! Trotzdem wurde munter mit Gülle und Kunstdünger weiter gemacht. Bei den Bauernhöfen stehen Berge von Siloballen. Eigentlich müssten die Jahreszahlen aufgeschrieben werden. Jetzt jammern die Bauern wegen zu wenig Geld. Aber für Kunstdünger reicht es allemal. Die Lobby um Ritter hat sich verrechnet und wir Steierzahler sollen bezahlen!
  • Daniela Nef | 01.03.2026
    Also,da überall für Kühe Seuchen bestehen im Ausland,finde ich es nicht sinnvoll,diesen einfach den Grind abzuhauwn,da wir bald zuwenig Kphe haben wetden. Und eben,diese grossen Milvhverarbeiter und Schoghifabriken wollen auf unserem Buckel eine gokdige Nase verdienen. Und,wenn man Kühe schlachtet,die Aufzucht ist nicht gratis. Die gut 2 Jahre bis es eine Kuh ist,kostet uns auch mehr als 1000 Stutz,gopfried Stutz,begreift das doch. Dieses Jahr muss nan jetzt schauwn,wie die Futterquakität wird. Da wir viel Nebel hatten,könnte es ein nasses Jahr geben..oder sobst ein furztrockenes,dann wächst auch nicht viel und dann sieht es ganz anders aus. Much dünkt es einfach,die Schweizer Landwirtschaft wird so sehr an die Wand gefahren. Der Bundesrat schläft einfach. Es ging einmal ein unzufriedener Bauer mit einem Säuli ins Bundeshaus. Das Säuli sprang unher und quirschte,hei,ist das aber win grosser Saustall hier. Genau,do fühlt sich das an,wenn uns niemand hilft. Und dann noch Mercosur!!!!
    • P.E | 01.03.2026
      Oder die Bauern sind einfach den Schoggi Betriebe dankbar das sie Schweizermilch verarbeiten und nicht im Ausland noch günstiger produzieren?
      Ist es richtig exportieren und kaum importieren?
  • Hans | 01.03.2026
    Wie jeder Unternehmer weis bestimmt die Nachfrage den Preis, die Bauern scheinen aber nur Unternehmer zu sein solange alles super rentiert, wenn nicht sind Sie sofort am jammern und erwarten noch mehr Geld aus Bern, sprich vom Steuerzahler. Wie lange soll das noch so weitergehen? Aber man muss die Kuh ja melken solange sie Milch gibt!
  • Kurt Imhof | 01.03.2026
    Ich verstehe das auch nicht. Ich trinke jeden Tag ca einen Liter Milch. Sie ist gesund, hat einen guten Nährwert und ist auch noch billiger als viele künstlich gesüsste "Blöterliwasser", welche in der Herstellung auch noch einiges billiger sind, aber trotzdem mehr kosten. Zudem verabscheue ich die Verarbeiter, welche die Preise immer mehr und mehr drücken, um ihren Profit zu steigern.
  • Max | 28.02.2026
    Es kann auch nicht sein den viehbestand immer und immer grösser aufzustocken ,irgendwann kann man frau die milch nicht mehr wegsaufen ,und die milchwirtschaft und kühe sind sowiso längst nicht mehr wirtschaftlich und ökologisch vertretbar also was meckert ihr bauern auf den konsumenten rum ,nehmt euch produzenten mal an der langen nase und setzt euren denkaparat mal auf scharf wenn dies möglich ist.mfg.mb
    • Hans | 28.02.2026
      So ein kommetar kann nur von einer Person kommen aus der STADT
    • Rolf Zahnd | 01.03.2026
      Warum kann man nicht zuerst verarbeiten was das eigene Land liefern kann. Es gibt immer weniger Bauernbetriebe in der Schweiz da mit den Import Produken die Preise kaput gemacht werden. Wie werden die Import Produkte in die Schweiz geliefert? Per LKW, Schiff, Bahn und Flugzeug. Weniger Import würde unser Strassen entlasten weniger Benzin brauchen und die Strassen würden länger halten. Diese Dinge werden alle nicht berücksichtigt . Ich frage mich warum das immer der Schweizer sich anpassen muss und nicht die Politik der Nachfrage. Ich bin kein Bauer ein ganz normaler Mensch der hier in der Schweiz Geboren ist und Lebe.
    • Pius Meier | 01.03.2026
      So ein Unsinn, welcher Max da schreibt! Im Jahr 2000 gab es in der Schweiz ca. 720'000 Milchkühe. Aktuell sind es ungefähr deren 550'000. Also ein markanter Rückgang und nicht immer mehr wie Max fälschlich behauptet. Auch die produzierte Milchmenge ist in diesem Zeitabschnitt deutlich gesunken. Dafür sind die Importmengen geradezu explodiert. Ein sehr störender Faktor in der aktuellen Situation ist, dass die Zusammensetzung der BOM nicht paritätisch ist und die Produzenten untervetreten sind. Immer das gleiche, die letzten beissen die Hunde.
    • Chrege Meyer | 01.03.2026
      An Max
      Was haben sie denn sonst so gesoffen, dass sie solchen Mist schreiben?
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