Sonntag, 23. Januar 2022
04.11.2021 17:20
Agropreis

Agropreis: Bergbeeren holen alle Preise!

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Von: blu

Am Donnerstag wurde im Kursaal in Bern zum 29. Mal der Agropreis verliehen. Fünf Projekte kämpften um den mit 20’000 Franken dotiertem Innovationspreis. Die Bergbeeren aus Campascio im Puschlav holen sich das Triple. Das gabs noch nie!

Nach einem Jahr Pause wurden in Bern wieder die Agropreis-Verleihung durchgeführt. Im vergangenen Jahr musste die Verleihung wegen den Einschränkungen der Pandemie abgesagt werden. Die Preise wurde ohne Feier übergeben. In diesem Jahr strömten die Gäste zurück in den Kursaal. Rund 900 Personen waren zugegen. Und sahen eine Premiere. Noch nie hat ein Projekt aus der italienisch sprechenden Schweiz den Agropreis gewonnen. Und noch nie hat ein Nominierte alle drei Preise gewonnen!

Unglaublich, Marco Triacca und Nicolo Paganini aus Campascio GR räumen ganz gross ab und holen das Triple!

17.15 Uhr: Sensation in Bern! Nicolo Paganini und Marco Triacca aus Campascio GR sind die grossen Gewinner am Agropreis. Sie gewinnen den mit 20’000 Franken dotierten Agropreis und holen sich damit alle Preise – den Leserpreis, den Saalpreis und den Agropreis!

17.13 Uhr: Jurypräsident Roland Stähli hält seine Laudatio. Er dankt seiner Jury für die geleistete Arbeit. Insgesamt wurden knapp 50 Dossier gesichtet. Bei der Ermittlung des Siegers wendet die Jury fünf Kriterien an. 1. Das Besondere oder Neuartige. 2, Fähigkeit, einen neuen Ansatz oder besondere Leistung erfolgreich umzusetzen oder zu produzieren 3. der wirtschaftliche Erfolg. 4. Positive nachhaltige Impulse, die vom Projekt für den Betrieb, die Branche oder die Region ausgehen. 5. Die Langfristigkeit. «Wir prämieren keine Eintagesfliege», so Stähli. Und das sind die Sieger aus dem Puschlav wahrlich nicht. 2001 wurde das Projekt gestartet und hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. 

17.11 Uhr: Auch der Saalpreis geht ins Puschlav. Die Bergbeeren vermochten das Publikum im Kursaal am meisten zu überzeugen. Sie holten 48 Prozent der Stimmen. Der Preis ist mit 2000 Franken dotiert. Insgesamt waren rund 900 Personen anwesend.

17.09 Uhr: Leserpreis geht an die Bergbeeren! Daniel Salzmann, Chefredaktor vom «Schweizer Bauer» und Alexander Zelenka, Chefredaktor «Terre&Nature» betreten die Bühne. Sie überreichen den Leserpreis in der Höhe von 3000 Franken an das Projekt Bergbeeren von Marco Triacca und Nicolo Paganini. Sie holen 29.7 Prozent der Stimmen. Auf Rang 2 kommt Faireswiss mit 26,7 Prozent. Es haben über 3000 Personen ihre Stimme abgegeben.

17.00 Uhr: Wow, was hier denn los? Das Publikum geht voll mit der Schlagersängerin mit! Das gabs noch nie am Agropreis, die Menge ist am tanzen und jubeln. 

16.50 Uhr: Bald werden die ersten Preise überreicht. Den Anfang macht der Leserpreis von «Schweizer Bauer» und «Terre&Nature». Aber zuvor hat Francine Jordi ihren letzten Auftritt an der heutigen Verleihung. Und nun ist der Funken definitiv aufs Publikum übergesprungen.

16.42 Uhr: Mit Markus Bernhardsgrütter und Matthias Ruoss endet der Reigen der vierminütigen Präsentationen. Ihr Projekt Saisonbox Zahlreiche Bauern setzen auf das Standbein Direktvermarktung. Hier setzt die Software an. Diese minimiert den administrativen Aufwand und erhöht die Wertschöpfung. Und sie besteht aus vier Apps. Über die Kunden-App bestellen die Kunden über das Smartphone oder den PC Gemüse- oder Obstboxen. Kernstück für die Direktvermarkter sind drei weitere Applikationen. Über die Produzenten-App hat der Landwirt den Überblick über die Kunden sowie deren Bestellungen. Hier erstellt und bearbeitet er das Sortiment und legt die Preise fest. Über die Packer-App erfolgt das Kommissionieren der Bestellungen. Die Driver-App generiert automatisch eine optimale Auslieferroute für den Fahrer. Den ausführlichen Bericht gibt es hier

16.37 Uhr: Um die Zeit zwischen den vierminütigen Darbietungen zu überbrücken, singt Francine Jordi ihre Lieder.

16.34 Uhr: Es geht Schlag auf Schlag am diesjährigen Agropreis. Muss es ja auch. schliesslich sind 5 Projekte nominiert. Nun folgen die Familien Marti aus Kallnach BE und Troxler aus Büron LU. Die beiden Bauernfamilien haben sich einem neuen Trend verschrieben – den Pflanzendrinks. Und hier stiessen sie in eine Marktlücke vor. Denn einen Haferdrink aus Schweizer Bio-Hafer gab es bisher nicht. Sie mixten ein eigenes Rezept. Und auch ein eigenes Produktionssystem haben die findigen Bauern entwickelt. Mit Hafer vom eigenen Acker wird seit Oktober 2020 Haferdrink produziert. Derzeit sind es je Betrieb 250 Liter pro Woche. Den Haferdrink gibt es in Bio- und Unverpacktläden in den Städten Zürich, Luzern, Basel, Bern, Biel, Thun und Freiburg zu kaufen. Das Ziel ist es, das Produktionsvolumen pro Betrieb auf 400 bis 500 Liter pro Woche zu steigern. Den ausführlichen Bericht gibt es hier

16.20 Uhr: Nun folgen Marco Triacca und Nicolo Paganini. Mit der Piccoli Frutti Valposchiavo GmbH produzieren sie auf 10 Hektaren, verteilt auf 70 Parzellen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren. Neben den Hausgärten begannen die beiden auch, verwaldete Terrassen zu rekultivieren. Geerntet werden pro Jahr rund 30 t Himbeeren, 15 t Erdbeeren, 10 t Brombeeren und 10 t Heidelbeeren. 60 Prozent davon gehen als frische Beeren in den Handel. Hauptabnehmer ist Coop, dort werden diese unter dem Label Pro Montagna vermarktet. Die Zusammenarbeit der Bevölkerung im Puschlav ist intensiv. Unter der Dachmarke «100% Valposchiavo» werden Produkte vermarktet, deren Rohstoffe und Bestandteile aus dem Bergtal stammen. Für eine Pizzeria produzieren Paganini und Triacca eine geeignete Tomatensorte an. Den ausführlichen Bericht gibt es hier

16.08 Uhr: Als nächstes betreten die Vertreter der Genossenschaft «Faireswiss» aus Lausanne VD die Bühne. Anne Chenevard und ihr Team haben es geschafft, Milchprodukte in die Regale von Manor, Spar und Migros zu bringen. Die Bauern, die Mitglieder der Genossenschaft sind, erhalten für Milch, die unter der Marke «Faireswiss» verkauft wird, einen Milchpreis von einem Franken. Innerhalb von zwei haben Chenevard und ihr es Team geschafft, die Milchmenge von 180’000 Kilo auf rund 2 Millionen Kilo zu steigern. Um die Produkte an die Bevölkerung zu bringen, setzt «Faireswiss» auf die Sozialen Medien. Ziel ist es, dass rund 8,5 Millionen Kilo Milch unter Marke verkauft werden. Also ein Kilo pro Einwohner.  Den ausführlichen Bericht gibt es hier

15.56 Uhr: Nun kommt die Familie Amrein aus Hildisrieden LU mit dem Lebensturm auf die Bühne. Innerhalb von vier Minuten wollen sie einen Lebensturm auf der Bühne zusammenbauen. Normalerweise dauert dies mindestens einen Tag. Das Team auf der Bühne gibt es alles. Und baut den Turm auf. Natürlich ist dieser nicht fünf Meter hoch. Aber eindrücklich ist das Bauwerk trotzdem. Das Thema Biodiversität wird der Bevölkerung immer wichtiger. Amreins fördern mit Lebenstürmen die Artenvielfalt. Zudem haben sie daraus ein Geschäftsmodell entwickelt. Den ausführlichen Bericht gibt es hier

15.50 Uhr: Nun betreten endlich die Nominierten die Bühne. Die Familie Amrein aus Hildisrieden LU mit den Lebenstürmen. Die Genossenschaft «Faireswiss» sorgt dafür, dass die Milchbauern einen Milchpreis von einem Franken erhalten. Marco Triacca und Nicolo Paganini haben mit ihren Bergbeeren Terrassen rekultiviert und neue Arbeitsplätze geschaffen. Urs Marti und sein Team haben den Hafer in die Flasche gebracht und sich einen neuen Markt im urbanen Raum geschaffen. Die Saisonbox von Markus Bernhardsgrütter und Matthias Ruoss hilft Direktvermarkten, ihre Produkte an die Kunden zu bringen.

15.45 Uhr: Nun kommend die Gewinner des letztjährigen Agropreises auf die Bühne. Marco Gadient ist Präsident der Alpkäserei Flumserberg. Der Agropreis habe in der Region eine grosse Ausstrahlung gehabt. In den vergangenen Monaten wurden neue Produkte auf den Markt gebracht. Ein ausführliches Interview mit Marco Gadient gibt es hier

15.40 Uhr: Geigele spricht Rufer auf sein erstes Amtsjahr an. Landwirtschaft sei eine Zukunftsbranche, so Rufer. Er zeigt sich erfreut über die Nominierten. Diese würden die Vielfalt der hiesigen Landwirtschaft darstellen. 

15.34 Uhr: Rufer sieht der Zukunft der Schweizer Landwirtschaft zuversichtlich entgegen. Die Landwirtschaft sei in der Bevölkerung gut verankert. Viele seien bereit, mehr für Schweizer Produkte bezahlen. Dem Vertrauen müsse man Sorge tragen. Zweitens seien die Landwirtinnen und Landwirt gut ausgebildet. Besonders freut Rufer, dass wieder mehr Jugendliche Berufe in der Landwirtschaft ergreifen. «Die Landwirtschaft ist eine Boombranche», findet Rufer. Und drittens sei die Landwirtschaft sehr innovativ. Das zeigten die heutigen Nominierten, aber auch alle Betriebe, die sich für den Agropreis beworben hätten. «Landwirtschaft und Essen beschäftigt die Bevölkerung. Das ist erfreulich und ermöglicht Chancen. Es ist aber auch herausfordernd», so Rufer weiter. Die Bevölkerung wolle heute wissen, woher ihr Essen komme und wie es hergestellt werde. Für Rufer ist das eine gute Entwicklung. «Innovation ist ein Schlüssel für die Nachhaltigkeit und die Entwicklung am Markt», schliesst der Bauernverbandsdirektor.

15.32 Uhr: Rufer sagt, der Agropreis sei ein guter und ein in Zukunft gerichteter Anlass. Altes Bewahren und neue Wege gehen sei kein Widerspruch. Die letzten Monate seien für die Landwirtschaft hart gewesen. Er meint damit die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative. Und mit der Massentierhaltungsinitiative steht eine weitere Herausforderung bevor.

15.30 Uhr: Bevor die Nominierten, die Hauptakteure des heutigen Nachmittages, erstmals die Bühne betreten, hält Martin Rufer seine Rede. Er ist Direktor des Schweizer Bauernverbandes (SBV). Sein Verband ist Patronatsgeber des Innovationspreises.

15.22 Uhr: Nun kommt Francine Jordi auf die Bühne. Der Schlagerstar hat das Publikum sofort im Griff. Also zumindest klatscht dieses jedenfalls artig mit.

15.18 Uhr: Ueli Mettler sagt, es sei ein wenig speziell, dass ein Appenzeller Bergbauer so eine Maschine entwickelt. Es habe viel Dankbarkeit aus der Landwirtschaft erhalten. Er bedankt sich bei seinem Göttibueb und seinem Sohn. Diese hätten viel bei der Entwicklung der Maschine beigetrage. «Nichts geht ohne Teamwork», sagt Moderatorin Janine Geigele.

15.15 Uhr: Nun kommt Bendicht Hauswirth vom Schweizer Landmaschinenverband auf die Bühne. Er zeigt sich erfreut über die hohe Qualität der eingereichten Projekte, insgesamt waren es 16, so viele wie noch nie. Es sei ein Kopf-Kopf-Rennen gewesen, so der Berner. Wichtig bei den Projekten sei es, die tägliche Arbeit zu erleichtern und deren Wirtschaftlichkeit.

Die Jury des Schweizer Landmaschinenverbandes hat den Bandschwader zum Landtechnik-Spezialpreisträger des Agropreis 2021 gekürt. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert. Ueli Mettler und sein Team entwickelten den BS300 Bandschwader mit Vakuumeffekt. Es ist ein innovatives Gerät für die Arbeit in anspruchsvollen Hanglagen.

Insbesondere das komplett abgerundete Konzept der Maschine, inklusive vollständigem Businessplan und Strategien zur Vermarktung und Weiterentwicklung, hat die Fachpersonen der SLV-Jury überzeugt. Ein Leichtes für die Maschine, die bereits innert kürzester Zeit die heiklen Appenzeller Bäuerinnen und Bauern überzeugt hat. Der Richtpreis der Maschine beträgt aktuell 29500 Franken.

15.08 Uhr: Die Nominierten hätten viel Herzblut und Durchhaltewille gezeigt. Und sie hätten sich auch von Rückschlägen nicht verunsichern lassen und an ihr Projekt geglaubt.

15.07 Uhr: Nun spricht der Chef der Emmental-Versicherung, Christian Rychen. Der Versicherer aus Konolfingen BE richtet den Agropreis zum 29. Mal aus. «Wir feiern und würdigen heute die Leistungen der Schweizer Landwirtschaft», sagt Rychen. Der Chef spricht auch auf Italienisch. Und erntet viel Applaus. Rychen hebt die Leistungen der Landwirtschaft. Sie leiste viel für das Wohlergehen des Landes, fährt er fort. Die Emmental Versicherung sei in der Landwirtschaft Versicherer und Arbeitgeber. Rund 17’000 Betriebe sind beim Unternehmen unter Vertrag. Und über 150 Landwirtinnen und Landwirte arbeiten für die Emmental. Die Versicherung sei Verbündete der Landwirtschaft, macht er deutlich.

15.00 Uhr: Janine Geigele hat den Agropreis 2021 eröffnet. Sie freut. Und die Gäste auch.

14.55 Uhr: In weniger als 5 Minuten geht es los. Der Saal füllt sich.

14.30 Uhr: Die Nominierten zeigten sich im Foyer.

14.22 Uhr: Für Unterhaltung, also im musikalischen Bereich, sorgt die bekannte Schlagersängerin Francine Jordi.

Francine Jordi wird die Gäste musikalisch unterhalten.
zvg

14.20 Uhr: In diesem Jahr wird Janine Geigele durch die Verleihung. Die Bielerin war früher bei SRF Sport tätig. Heute ist Geschäftsführerin der ihrer eigenen Kommunikationsagentur «Geigele Communications» in Zürich. 

Janine Geigele führt durch den Agropreis.
zvg

14.15 Uhr: In rund 45 Minuten startet die Verleihung. In diesem Jahr sind 5 Projekte nominiert. Sie sind in 3 Sprachregionen beheimatet.

Milchbauer erhält 1 Franken

Genossenschaft «Die Faire Milch», Lausanne
faireswiss.ch

In der Schweiz nimmt die Anzahl Milchbauern jedes Jahr deutlich ab. Grund dafür sind unter anderem tiefe Produzentenpreise. Rund 60 Milchbauern aus der gesamten Schweiz sind Mitglieder der Genossenschaft «Die Faire Milch». Ziel ist es, den Milchproduzenten einen kostendeckenden Milchpreis von einem Franken zu garantieren. Die Produkte wie Trinkmilch und Käse gibt es unter anderem bei Spar, Manor und Migros zu kaufen. Die Menge steigt jährlich. In diesem Jahr dürften es bereits 2 Millionen Kilo sein.

Biodiversität in Wert setzen

Barbara und Urs Amrein, Hildisrieden LU
www.lebensturm.ch

Das Thema Biodiversität hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugelegt. Mit dem Bau von sogenannten Lebenstürmen betreiben die Amreins Artenförderung. Der Lebensturm benötigt eine Fläche von 1 Quadratmeter. Auf bis maximal fünf Etagen wird verdichteter Lebensraum für Kleinlebewesen geschaffen. Bis jetzt wurden 50 Türme realisiert. Die Bauten sollen zeigen, dass Landwirtschaftsbetrieb mit Biodiversitätsleistungen ausserhalb der Direktzahlungen Geld verdienen können.

Apps erhöhen Wertschöpfung

Matthias Ruoss und Markus Bernhardsgrütter, Gossau SG
www.saisonbox.ch

Zahlreiche Bauern setzen auf das Standbein Direktvermarktung. Hier setzt die Software von Matthias Ruoss und Markus Bernhardsgrütter an. Die beiden Landwirte haben mit Saisonbox ein System entwickelt, dass den administrativen Aufwand minimiert und die Wertschöpfung erhöht. Saisonbox stellt das Konzept, die Website inklusive Software, Rechnungswesen und Controlling zur Verfügung. Herzstück sind vier Apps, über die der Bestellvorgang der Kunden, das Kommissionieren und das Ausliefern abgewickelt wird.

Mit Haferdrink vom Hof Markt geschaffen

Familie Marti, Kallnach BE und Familie Troxler, Büron LU
www.biohof-hübeli.ch, www.lebenshof-aurelio.ch

Pflanzendrinks finden immer mehr Käufer. Die in der Schweiz angebotenen Produkte stammen aber aus dem Ausland. Zwei junge Betriebsleiterehepaare wollten dies ändern. Sie entwickelten ein Rezept für einen Haferdrink aus Schweizer Hafer und bauten ein eigenes Produktionssystem. Den Rohstoff dazu erzeugen sie auf ihren Feldern. Derzeit werden auf den beiden Höfen pro Woche je 250 Liter produziert. Mit dem Haferdrink konnten sich die Landwirte einen Markt im Hochpreissegment schaffen.

Mit Beeren Terrassen rekultiviert

Nicolo Paganini und Marco Triacca, Campascio GR
www.coltiviamo-sogni.ch

Im Puschlav haben sich Nicolo Paganini und Marco Triacca in den vergangenen 20 Jahren als Beerenproduzenten etabliert. Die 70 Parzellen verteilen sich auf 10 Hektaren. Sie produzieren in Gärten und in rekultivierten Terrassen. Vermarktet werden die Beeren frisch wie auch verarbeitet als Konfitüre, Saft und Fruchtkonzentrat. Daneben verfügt der Betrieb über ein agrotouristisches Angebot. Wegen der Abgeschiedenheit des Südtals wird die Zusammenarbeit mit anderen Betrieben vorangetrieben.

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One Response

  1. Es war ein wirklich schöner Anlass, gut organisiert und mit vielen tollen Leuten! Herzlichen Dank, dass wir mit der SaisonBox daran teilnehmen durften. Viele Grüsse Markus Bernhardsgrütter

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